Tag: UMTS
Das iPad kostet rund 270$…
by neotrix on Feb.02, 2010, under [Apple]
…zumindest der Materialwert, so schätzt Analyst Brian Marshall von Broadpoint Amtech. Dazu kommen jedoch noch etwa 20$, die Apple für Garantieleistungen und Wartungskosten berechnet. Somit liegt der reine Gewinn bei ca. 208$ für das iPad. Das Modell, welches neben WiFi auch UMTS mit an Board hat und mit zusätzlichen 130$ zu Buche schlägt, ist sogar noch profitabler für Apple. Denn der eigentliche Materialwert des UMTS Chips beträgt nur rund 16$.
Das WiFi Modell mit 32GB Speicher kostet 599$, die Produktionskosten belaufen sich aber nur auf 316$. Ein Gewinn von 283$. Das iPad mit UMTS Modem an Board kostet 729$ und kostet in der Produktion laut Analyst Brian Marshall 332$. Damit liegt der Umsatz bei mehr als 50%. Beim iPhone 3GS liegt die Gewinnmarge sogar bei über 60%.
Die 270$ errechnet der Analyst aus folgenden Einzelteilen:
- ca. 100 $ für das 9,7 Zoll große LCD mit berührungsempfindlichen Bildschirm
- ca. 25 $ für das Unibody Aluminiumgehäuse
- ca. 15 $ für den Apples A4 Prozessor
AT&T hat mehr als 230 Millionen Kunden im 3G Netz
by neotrix on Jan.03, 2010, under [Netzbetreiber]
Im neuesten Werbespot von AT&T wird damit geworben, das mehr als 230 Millionen Amerikaner im 3G Netz surfen und telefonieren. Eine beeindruckende Zahl, wenn man bedenkt das alle vier Netzbetreiber in Deutschland nicht an diese Zahl von AT&T kommen können. Und dazu kommt noch, das in Deutschland noch viele Teile überhaupt kein 3G Netz haben. In Deutschland telefonieren und surfen somit, in allen Mobilfunk-Netzen, knapp 85 Millionen Geräte/Kunden. Wobei die Anzahl der Bundesbürger knapp unter dieser Zahl liegt mit ca. 82 Mio. Der Trend geht halt zum dritt Handy oder Netbook.
[iPhone] Dial!Fritz – Der Mobile Anrufmanager v1.3
by neotrix on Jun.30, 2009, under [Software], [iPhone-iPod-iPad]
Mit Dial!Fritz liefert uns die Firma HOsy intelligent software eine mobile Edition einer Anrufmanager Software für das iPhone und den iPod Touch, in Kombination mit der Fritz!Box Fon von AVM. Unterwegs ist die Software auch nutzbar. Über die Fernwartung Ihrer Fritz!Box und einer festen IP-Adresse (Dynamic DNS) kann man auch von unterwegs über Edge/UMTS auf die Box zugreifen.
Nun ist das langerwartete Update endlich da. (schon berichtet über die Software) Es wird nun das iPhone & iPod Touch OS 3.0 komplett unterstützt mit der anpassung an die neuen Session Logins der Firmwares von AVM u.v.m.
Changelog – NEU in Version 1.3
– Ready for iPhone Firmware 3.0
– Anpassung an neuen Session-Login in neuer AVM-Firmware
– manuelle Rückwärtssuche für Deutschland, Schweiz, Österreich, Niederlande,
Belgien, Italien integriert (über Anruf-Detailansicht)
– Icons für ein-, ausgehende Anrufe und Anrufe in Abwesenheit
– Suche in Anrufliste mit Filtermöglichkeit
– Suche in Anrufliste “Neue Anrufe”
– Türkische Übersetzung (Danke Nihat!)
– Bei Suche in der Anrufliste: Anzeige Treffer-Zähler
Changelog – FIX in Version 1.3
– Auslesen der SIP-Rufnummern ab Firmware x.x.70
– Absturz behoben, wenn Leitungs-String leer war
– Absturz behoben, wenn Kontakt nicht mehr im Adressbuch vorhanden ist
– Absturz nach Neueinrichtung, wenn in Filtereinstellungen Leitung abgewählt wurde
– Duplikate in der Anrufliste
– Anrufmonitor wurde im “Automatischen Modus” nicht aktiviert
– Interne Bugfixes
[iPhone] Unibody iPhone – Next Generation
by neotrix on Apr.14, 2009, under [iPhone-iPod-iPad]
Es wäre zu schön um wahr zu sein. Neben dem Unibody MacBook noch ein Unibody iPhone zu besitzen. Dies wird allerdings nicht wahr werden, da die Mobilfunk Module für die Verbindungen (Edge, GPRS, UMTS, HSDPA) nicht gut durch das Aluminium durchdringen können.
Der Designer “Kostas Alevizopoulos” hat aber dieses nette Konzept vorgestellt. Ein von 9to5Mac vorgestelltes Konzept ist auch sehr hübsch anzusehen. Dieses Konzept entspricht eher der Wahrheit und dem im Juni erscheinenden neuen iPhone.
UMTS-Abdeckung mit großen Lücken
by neotrix on Apr.06, 2009, under [Netzbetreiber]
Mobiles Internet ist Weltweit in. Surfen mit hoher Geschwindigkeit, ortsunabhängige Verfügbarkeit und Preise so niedrig wie wie der heimische Breitband-Anschluss versprechen die Mobilfunkbetreiber. Die Realität sieht in Deutschland aber ganz anders aus, wie der jetzt veröffentlichte Jahresbericht der Bundesnetzagentur (BNetzA) enthüllt. Die Netzabdeckung von UMTS betrug 2008, abhängig vom jeweiligen Netzbetreiber, nur zwischen 56 und 81 Prozent in Deutschland. Es gibt also noch viele “weiße Flecken” zu stopfen.
Das Übertragungsvolumen über GPRS und UMTS im Jahr 2008 gegenüber 2007 hat sich auf 7,9 Millionen Gigabyte verdoppelt. Der Anteil der Nutzer, die regelmäßig per UMTS und den darauf aufbauenden Standards HSDPA und HSUPA online gehen, stieg von 9,2 Millionen 2007 auf 11,5 Millionen im Jahr 2008. Das Internet wird auf dem Handy aber mit 7,4 Prozent deutlich weniger genutzt. Schuld seien die im internationalen Vergleich teuren Datenpreise. An der Spitze stehen die USA mit einem Anteil von 15,4 Prozent, Deutschland steht auf dem sechsten Platz. Mit den bei den hier ansässigen Mobilfunk Anbietern kostet der Datentraffic um ein vielfaches mehr als in den Nachbarländern.
Zudem fördert die Bundesnetzagentur die Erschließung “weißer Flecken” durch alternative Anbieter nebst der Telekom. Danach muss die DT AG ihren Wettbewerbern den Zugriff auf die Teilnehmeranschlussleitung (TAL), die sog. “letzte Meile“, künftig auch an einem Schaltverteiler gewähren. Diesen muss die DT AG in einem bisher breitbandig nicht oder nur schlecht erschlossenen Ort in der Regel am Ortseingang aufbauen. Mit der Zugangsmöglichkeit zur TAL an einem Schaltverteiler verkürzt sich die Länge der Leitungen zwischen der aktiven Technik des Anbieters und dem Endkunden, wodurch eine Internetversorgung mit hoher Bandbreite erst möglich wird. Bei der Teilnehmeranschlussleitung handelt es sich um das jeweils letzte Stück Leitung in die Häuser der Endkunden, das der Telekom gehört. Netcologne, Arcor, 1&1, Telefonica, Versatel und alle anderen privaten Telekom-Konkurrenten. Alle diese müssen für das letzte Stück Draht “Miete” an die Telekom zahlen. Bislang waren dies 10,50 Euro, nun sind es 10,20 Euro pro Kunde und Monat. Damit kommt die Bundesnetzagentur den privaten Anbietern entgegen, obwohl T-Home-Vorstand Timo Höttges eine Erhöhung der TAL-Gebühren von 10,50€ auf 12,90€ forderte.
Skype kritisiert T-Mobile wegen iPhone-Blockade
by neotrix on Apr.05, 2009, under [Netzbetreiber], [iPhone-iPod-iPad]
Die Ebay Tochter Skype wirft der Deutschen Telekom vor, durch die Sperrung des Skype-Zugangs für Apples iPhone in UMTS/HSDPA-Mobilfunknetzen von T-Mobile den Wettbewerb zu behindern. Die Mobilfunktochter (T-Mobile) der Deutschen Telekom hatte ihr Vorgehen damit erklärt, dass Internet-Telefonie das Netz übermäßig belasten könnte und eine hohe Sprachqualität bei Gesprächen nicht garantiert werden könne.
Seit der Veröffentlichung am Dienstag sei die Skype-Software für das iPhone weltweit mehr als eine Million Mal heruntergeladen worden, sagte Sahel. Trotz der breiten Nutzung seien keine Netzwerkprobleme bekanntgeworden. “Die technischen Einwände der Telekom sind völlig unberechtigt“, sagte Sahel; zuvor hatte Skype-Mitarbeiter Robert Miller im offiziellen Skype-Blog die Erklärungen der Deutschen Telekom bereits als Aprilscherz auf dem Rücken der deutschen Skype-Anwender bezeichnet. Skype prüft nun das weitere Vorgehen…
Das telefonieren mit Skype über ein Wlan ist dennoch uneingeschränkt weiter möglich!
• via
[iPhone] Dial!Fritz – Der Mobile Anrufmanager
by neotrix on Mrz.21, 2009, under [Software], [iPhone-iPod-iPad]
Mit Dial!Fritz liefert uns die Firma HOsy intelligent software eine mobile Edition einer Anrufmanager Software für das iPhone und den iPod Touch, in Kombination mit der Fritz!Box Fon von AVM. Unterwegs ist die Software auch nutzbar. Über die Fernwartung Ihrer Fritz!Box und einer festen IP-Adresse (Dynamic DNS) kann man auch von unterwegs über Edge/UMTS auf die Box zugreifen.
Dial!Fritz zeigt Ihnen eingehende und ausgehende Anrufe am iPhone / iPod Touch mit Anruferdetails aus Ihren Kontakten an. Ausgehende Anrufe können mit Dial!Fritz vom iPhone / iPod Touch aus gestartet werden. Mit Dial!Fritz haben Sie die Möglichkeit die Anrufliste der Fritz!Box anzusehen, zu durchsuchen und Anrufe daraus zu starten. Viele weitere Funktionen ermöglichen Ihnen nun auch mobil den Zugriff auf Ihre Fritz!Box.
Die Software habe ich gestern gekauft im Apple App-Store, und diese hilft mir von unterwegs nachzusehen, wer angerufen hat und welche Gespräche geführt wurden. Man kann auch mehrere Fritz!Boxen einpflegen. Dies ist nützlich, wenn man in der Firma auch mit einem solchen Gerät arbeitet, um auch von unterwegs dort nachzuschauen. Selbst das WLAN ein/aus schalten klappt problemlos von unterwegs. Die Fernwartung in der Fritz!Box ist relativ einfach einzurichten. Im passenden Menüpunkt einfach aktivieren, und man greift über eine gesicherte Webseite (HTTPS) auf die Box mit User/Password zu. Die Software Dial!Fritz wird mit den Daten 1x gefüttert und macht dann alles automatisch.
Überblick über weitere Funktionen von Dial!Fritz:
* Anzeigen der Fritz!Box-Anrufliste (speichert diese ohne Begrenzung, Löschen kann eingestellt werden)
* Aktuelle Anrufliste von unterwegs abrufen
* Anrufe an die Fritz!Box deligieren
* Anrufe an das iPhone übergeben
* Anzeige eingehender Anrufe (Vibration und Klingelton als Anrufsignalisierung)
* Fritz!Box-WLAN deaktivieren (aktivieren)
* Anrufliste sortiert nach Eingehende, Ausgehende, Verpasste, Alle, Neue und Anrufe Heute anzeigen
* Anrufliste durchsuchen
* Detailanzeige der Anrufe (Datum, Name, Rufnummer, Kontaktbild, Leitung, Anrufdauer, Nebenstelle)
* Zugriff auf Telefonnummern Ihrer iPhone / iPod Touch Kontakte
* Konfiguration von Fritz!Box-Verbindungsparametern (Rufnummer senden, ausg. Leitung, Nebenstelle)
* Profile für verschiedene Umgebungen bzw. Fritz!Boxen
* Fügen Sie Telefonnummern von Ihrer Anrufliste zu Ihrem Adressbuch hinzu
Systemvoraussetzungen:
AVM Fritz!Box Fon-Modell (ab Firmware xx.03.99)
AVM Fritz!Box 7270, 7170, 7150, 7050, 5050, und weitere …
iPhone / iPod Touch (ab Firmware 2.0)
Cebit 2009 – Rückblick der Weltgrößten Computer Messe
by neotrix on Mrz.09, 2009, under [Messen]
Die diesjährige und Weltgrößte Computer Messe “Cebit” in Hannover schließt ihre Pforten.
Leider konnte ich dieses Jahr nicht mit dabei sein, aber zum informieren gibt es ja das Internet. Ob mit meinem PC, MacBook oder dem iPhone bin ich auch so immer bestens über das neue informiert und kann so einen kleinen Cebit Rückblick schreiben. Es wurden in diesem Jahr viele Neuerungen und viel nützliches vorgestellt. Jedoch stellte die Cebit keinen neuen Besucher-Rekord auf. Es kamen letztlich nur ca. 400.000 Besucher. Dennoch sagt man, das es eine gute Messe war.
Eröffnet wurde die Cebit von Angela Merkel und Arnold Schwarzenegger. (Messe 03.03.2009 – 08.03.2009)
Die Erwartungen der Aussteller seien “weit übertroffen” worden, erklärt Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer zum Abschluss der IT-Messe am Sonntagmorgen in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Neben dem Rückgang bei den ausstellenden Unternehmen um ein Viertel auf 4300 (aus 69 Ländern) muss der Messe-Chef auch einen Besucherschwund von 20 Prozent vermelden. 2010 wird die Messe um den Sonntag verkürzt und vom 2. bis 6. März stattfinden.
Mit 4.300 Ausstellern aus 69 Ländern ist die CeBIT der Marktplatz Nr.1 für digitale Lösungen, Trends und Innovationen und damit auch größte Kongress für ITK-relevante Themen. Neben dem Partnerland Kalifornien und neuen Business-IT-Lösungen stehen die Themen Webciety und green IT im Mittelpunkt der weltweit bedeutendsten Veranstaltung für die Informations- und Kommunikationsindustrie.
Neben Mobiltelefonen wie dem HTC Magic (Google Handy), im letzten Jahr stand das iPhone im Mittelpunkt, wurden auch viele andere Geräte präsentiert. Solche Multitouch Allround Talente sollen in Zukunft dem Buisness- und Freizeit Menschen die Arbeit erleichtern und ihm das Internet überall zur Verfügung stellen. T-Mobile präsentierte passend zur Cebit auch für das iPhone neue Tarife, die jedoch abgespeckter waren als vorher. Somit möchte die Telekom scheinbar ein wenig mehr Geld verdienen mit Internetfähigen Diensten und dem surfen der Nutzer.
Die Notebook/Netbook Hersteller eiferten um die Wette. Dies war einer der Schwerpunkte auf dieser Cebit. Der Computer für Unterwegs. Leicht, klein, ausdauernd und hübsch sollen die niedlichen Weggefährten sein. Die Akkulaufzeit schwankte bei den Herstellern von zwei bis zu acht Stunden. Die Netbooks konnten das Internet nutzen in Verbindung eines Wlan Hotspot und/oder dem UMTS Netz. Überall nutzbar und erreichbar war die Devise. Nützlich für die junge erfolgreiche Frau oder den erfolgreichen Mann von heute.
Auf dem iPhone soll eine Smartkarte (per Software) nutzbar gemacht werden. Sie erlaubt es, das Gerät wie eine Smartcard zu verwenden. Die nötigen Zertifikate erzeugt der Hersteller (charismathics) mit seiner PKI, zum Initialisieren des Zufallszahlengenerators muss der Anwender sein iPhone schütteln. Die im iPhone abgelegten Schlüssel können nicht nur zum Anmelden, sondern auch für das Signieren und Verschlüsseln von E-Mails oder PDFs genutzt werden. Wenn der Empfänger der Mail noch nicht über ein Schlüsselpaar verfügt, erzeugt iEnigma einen Certicate Request und übermittelt dem Empfänger einen Link, über den er das Zertifikat herunterladen kann. iEnigma wird im Apples AppStore zum download erhältlich sein.
Im Server und PC Bereich viel alle fünf Minuten das Wort “Green IT“. Man möchte heute mit Stromsparenden Geräten auf den Markt, um der Umwelt etwas gutes zu tuen. Immerhin werden 2% des gesamten Strom für Computer verbraucht. Sei es im Stand-By Modus oder im Dauerbetrieb. Apple macht es auch, und setzt auf MacBooks, die frei von schädlichen Materialien sind. Vollständig Recyclebar. Ist nur die Frage, ob die Hersteller die Geräte auch günstig anbieten, damit man auf kostensparende und Umwelterträgliche Geräte umsteigt.
Die Vernetzung der Welt stand auch im Fokus. Das Breitband Netz für schnelles Internet soll vorangetrieben werden, damit jeder deutsche das schnelle Internet nutzen kann. Manche Gegenden sind von der Welt genzlich abgeschnitten. Dadurch wird die Existenz von Unternehmen gefährdet, da auf Emails oder Shops im Internet, nicht zugegriffen werden kann. Bis 2012, so verspricht Angela Merkel, sollen 99,9% aller deutschen Internet bekommen können. Bleibt abzuwarten, ob sie ihr Versprechen halten kann.
Bücher, sind im digitalen Zeitalter nicht mehr auf Papier gedruckt sonder, auf einem Stromsparenden Gerät ablesbar. Mehrere Hersteller buhlen um die Macht in diesem Segment. Darunter z.b. Amazon mit dem Ebook-Reader Amazon Kindle, Sony Reader oder der txtr Readers von Wizpa. Bluetooth, UMTS/GPRS und WLAN sollen die Gerät dann unterstützen, um sich digitale Inhalte zu laden. Die Lesegeräte sollen unter anderem den offenen E-Book-Standard EPUB, PDF, TXT und MS-Office-Formate unterstützen. Lange Laufzeiten von bis zu 2 Wochen und mehr sind denkbar.Für Leseratten ist dies aber kaum eine Alternative.
Wird die elektronische Gesundheitskarte kommen? Und wenn ja, wann und mit welchem Inhalt. Darüber unterhielten sich auf der Cebit auch mehrere Unternehmer und Datenschützer (Datenschutzengel). Für die einen ist sie eine gute Lösung, damit der Patient seine Daten immer dabei hat, für den anderen ist sie eine Sammlung von privaten Informationen des Patienten. Der IT-Branchenverband Bitkom auf der CeBIT präsentierte das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, nach der die 74,7 Prozent der Deutschen der Speicherung auf zentralen Servern zustimmen würden. Bleibt nur die Frage, wann die elektronische Gesundheitskarte im Portemonnaie der Verbraucher ist!?
Traditionell hat if Design auf der CeBIT Awards für gutes Design vergeben.
Firmen müssen sich mit ihren Produkten für den Design-Award bewerben, eine international besetzte Jury traf sich im November in Hannover, um die 2808 Produkteinreichungen zu prüfen. Beim iF product design award 2009 bewerteten die Juroren den Mut zur guten Gestaltung in den Kategorien Medizin/Health+Care” und “Spezialfahrzeuge/Bau/Agrar”. Schicke Produkte mit genialem Design erhielten den Preis. Darunter z.b. ein Buntstift, bei dem die farbige “Miene” offen liegt.
Die Internet-Navis kommen mit Riesenschritten. Doch mittlerweile zeichnet sich noch ein weiterer Trend ab. Die Autoindustrie und die Navi-Hersteller setzen sich vermehrt an einen Tisch, um gemeinsam Navi-Lösungen zu entwickeln. Um Techniken für ökonomisches Fahren oder Routenplanung zu optimieren, fehlt den Navi-Herstellern aber noch der Zugang zum Bordcomputer. Womöglich könnte es hierfür schon bald Schnittstellen geben. Jeder Hersteller setzt mittlerweile auf solch CO² sparende Konzepte und bringt eine Designs und Möglichkeiten dazu auf den Markt. Für den Nutzer wird es immer praktischer.










