PortableDSL - Erste Internet-Flatrate auf UMTS-Basis

      PortableDSL - Erste Internet-Flatrate auf UMTS-Basis

      Airdata und NGI starten Dienst in Stuttgart - weitere Städte sollen folgen


      Die Stuttgarter Airdata AG hat gemeinsam mit dem Internet-Provider NGI einen nicht nur für mobile Nutzer interessanten Internet-Zugang wahlweise mit ISDN- oder DSL-Datenraten gestartet. Für das sehr günstige Angebot setzt Airdata auf 3G-Funktechnik im 2,6-GHz-Frequenzband und plant bereits die Vernetzung weiterer deutscher Städte.

      Getestet wurde der neue Internet-Zugang in den letzten Monaten, seit dem offiziellen Start am 29. Oktober 2003 soll er nun fast im gesamten Bereich der Stadt Stuttgart genutzt werden können - wahlweise mit ISDN-Geschwindigkeit (128 KBit/s Downstream, 64 KBit/s Upstream) oder mit DSL-Geschwindigkeit (768 KBit/s Downstream, 128 KBit/s Upstream). Im Gegensatz zu WLAN sollen wesentlich größere Reichweiten und eine deutlich sicherere Datenübertragung dank von Hause aus aktiver 128-Bit-"Kasumi"-UMTS-Verschlüsselung möglich sein.

      Ins Netz können Nutzer an jedem Punkt mit Empfang gelangen, allerdings ist der Dienst nicht für in Bewegung befindliche Nutzer gedacht, die über Funk-Sektorgrenzen hinaus wechseln wollen. Hier wird dann die Verbindung gekappt und ein neues Einbuchen nötig, da das Hand-Over zwischen Sektoren seitens Airdata im Einvernehmen mit der RegTP bewußt deaktiviert wurde. Damit soll etwa verhindert werden, dass sich plötzlich zu viele Nutzer in einen Bereich hineinbewegen und die Datenraten einbrechen.

      Die nötige Infrastruktur, ein sogenanntes WLL (Wireless Local Loop) mit derzeit 16 Sendestationen, hat Alcatel für Airdata aufgebaut, wobei Systeme von ipwireless.com genutzt werden. Airdata verrät zwar keine technischen Details, IPWireless nutzt jedoch in seinen Produkten paketbasiertes UMTS-TDD (Time-Division-Duplex), welches im Gegensatz zum von Mobilfunkanbietern favorisierten UMTS-FTD stärker auf Datenübertragung ohne begrenzte Teilnehmerzahlen ausgelegt ist und keine "Datenleitungen" reserviert. Die Bandbreite pro UMTS-Station - IPWireless spricht von 16 Mbps - soll für die zu erwartende Nutzerzahl mehr als ausreichend sein, so Airdata gegenüber Golem.de. Auch Filesharing-Nutzer würden kein Problem darstellen, zumal man nicht in Konkurrenz mit herkömmlichen DSL-Anbindungen trete, die von PortableDSL-Nutzern voraussichtlich zusätzlich genutzt würden.
      Die Inbetriebnahme soll für PortableDSL-Kunden recht einfach sein: SIM-Karte in das spezielle 3G-Modem einlegen, selbiges an den Rechner anschließen, Benutzername und Kennwort bei den Netzwerkeinstellungen eingeben und loslegen. Eine Installationsroutione erledigt auf Wunsch das Meiste für Computer-Laien. Das Funk-Modem ist nicht größer als ein schnurloses Telefon und wird einfach an die Ethernet-Schnittstelle angeschlossen und per PPPoE angesprochen. Weitere Hard- und Software soll nicht nötig sein, zudem kann das PortableDSL-Modem auch an Router, WLAN-Access-Points und andere Ethernet-fähige Geräte gehängt werden.

      Next Generation Internet (NGI) bietet PortableDSL als erster Airdata-Partner in Stuttgart an. Zielgruppe des Dienstes sind, dank der recht ordentlichen Bandbreite, sowohl private Anwender als auch Freiberufler und Unternehmen: So kostet die Internet-Flatrate "NGI PortableDSL 128" mit 128 Kbps rund um die Uhr ohne Volumen-Gebühren lediglich 9,95 Euro im Monat und der dazugehörige "Anschluss" schlägt mit monatlichen 14,95 Euro zu Buche. Etwas teurer, aber für einen drahtlosen Internet-Zugang immer noch vergleichsweise günstig ist die 768-Kbps-Internet-Flatrate "NGI PortableDSL 768" mit 19,95 Euro/Monat zzgl. monatlichen 24,95 Euro für den Anschluss. Die IP-Adressen werden dynamisch vergeben.
      Die Einrichtungsgebühr liegt bei rund 100,- Euro, die Mindestvertragslaufzeit bei 12 Monaten, das Ethernet-Funkmodem kostet bei Vertragsabschluss 149,- Euro (ohne: 390,- Euro). Das 108 x 84x 24 mm kompakte und 288 g wiegende Modem kann entweder mittels Netzteil oder internem Lithium-Ionen-Akku versorgt werden, wobei die Laufzeit leider nicht genannt wurde. Ein von IPWireless gefertigtes PCMCIA-Modem bieten AirData und NGI derzeit nicht an, das soll sich jedoch bald ändern.

      Ein großer Vorteil von PortableDSL wird erst dann zum Tragen kommen, wenn weitere Partner die Airdata-Technik nutzen: Es muss nur bei einem der Airdata-Partner der Anschluss bezahlt werden und PortableDSL kann bundesweit über die PortableDSL-Netze der anderen Airdata-Partner genutzt werden. Airdata hat bereits weitere Partner im Boot, nennt diese aber noch nicht und sucht auch noch weitere. Die Funklizenz von Airdata erlaubt es dem Unternehmen, bundesweit in 30 Ballungsräumen, also den 120 größten deutschen Städten, seinen Datenfunkdienst aufzubauen.

      Das Ziel ist hoch gesteckt: Bis Ende 2004/Anfang 2005 plant Airdata ca. 60 bis 75 Prozent der Bevölkerung in den 30 Ballungsräumen gemeinsam mit Partnern versorgen zu können. Vorrang hätten dabei in den Städten vor allem Stadtteile mit Glasfaser- (OPAL) aber ohne Kupferkabel-Versorgung, denn hier hat es die Telekom bis heute nicht geschafft, DSL-Angebote einzuführen, was PortableDSL dort besonders attraktiv macht.
      Wie doch die Zeit vergeht...! Wobei ich die Internetanbindung über die Handynetze immer noch recht teuer finde. Aber die Geschwindigkeit ist echt beachtlich. Hatte auch mal drüber nachgedacht, mir eine Flat zu holen um von überall mit meinem Laptop ins Netz zu gehen, aber wegen der erwähnten Preise, lies ich es dann.
      Evolutionssprung nach Plan: Breitband-Internet per Mobilfunk erreicht 56 MBit/s Kommunikationsspezialist Ericsson führt auf der vom 1. bis 3. April in Las Vegas stattfindenden Fachmesse CTIA Wireless den aktuellen Stand der Mobilfunkentwicklung vor. In einer ersten öffentlichen Demonstration gelang den Ingenieuren die Übertragung von 56 MBit/s per HSPA-Technik, einer der inzwischen zahlreichen UMTS-Erweiterungen. HSPA steht für Highspeed Packet Access und fasst eine Reihe von Protokollverbesserungen zusammen, die auf dem WCDMA-Funkverfahren fußend mehr Bits durch die Luft befördern. Anzeige Den Sprung auf 56 MBit/s beschert eine Kombination aus MIMO-Antennen-Technik (Multiple-Input-Multiple-Output) in Verbindung mit der HSPA-Multi-Carrier-Übertragung. Letzteres meint eine Erhöhung der Datenrate mittels zusätzlicher Träger, während die MIMO-Technik über mehrere Antennen mehrere räumlich getrennte Datenströme übermittelt. Das MIMO-Verfahren findet sich beispielsweise in aktuellen WLAN-Geräten. Die neue HSPA-Ausbaustufe wird derzeit wie alle übrigen UMTS-Spezifikationen im Normungsgremium 3GPP standardisiert und soll im Jahr 2010 im Markt eingeführt werden. Zuvor soll Ende 2009 die vorletzte HSPA-Stufe eingeführt werden, die nur die Multi-Carrier-Technik nutzt und so bis zu 42 MBit/s erreicht. (dz/c't)
      [quelle]http://www.heise.de[/quelle]
      Wieviel zahlst du denn bei welchem Anbieter? Würde die Übertragungsgeschwindigkeit denn in ausgebauten Zonen höher werden?



      Was mich am meisten davon abhielt war, dass das zubehör sehr teuer ist, wenn ich mich recht erinnere.

      Was für einen Router hattest du "damals" in Osch mit und was kostet der so ca. (inkl. der PCMCIA-Karte)?
      Also ich zahle zur Zeit bei meiner Vodafone Flat knappe 38 Euro. Für 5 Euro Aufpreis ist es eine Deutschlandweite Flat.... für die 38 Euro bekommt man nur Surfen in der "Homezone" 2-20 km groß... kommt drauf an ob Stadt oder ländliche Gegend.

      Die Hardware ist mittlerweile echt günstig.... für 29 Euro bekommst du einen super Router wo du eigentlich nix mehr zu brauchst. PC-Cards oder USB Sticks gibt es auch, rate ich aber von ab... nicht gerade flexibel (wegen mehreren Rechnern und so) und oft kein Antennenanschluss.

      Ich habe mir für 90 Euro extra noch eine Richtantenne gekauft die auf's Dach kommt. Damit habe ich immer super Empfang. (das ist aber je Gegend optional.)

      Die Geschwindigkeit ist je Ausbaustufe bis zu 7.2 MBit möglich. Die 1,8 sind sehr oft möglich, aber 384 kb/s sind eigentlich immer möglich... (es sei denn du bist echt im totalen Niemandsland).
      www.TuningMissy.de- Einfach Genial - Das Markenoffene Forum rund ums Auto.
      www.Tuning-Shirts.de - Die Shirts zum Tuning... zeig wer du bist!
      www.Feuerwehr-Shirt-Shop.de - Der Shirtshop für den echten Feuerwehr(mann)/(frau)

      Vodafone 38 € und dann nur Homezone?

      Hallo ,



      bin gerade ein bisschen verwundert das es bei Vodafone für 38,- € im Monat nur eine Homezone Flat gibt.....



      bei den Magentafarbenen sind en 39,95€ mit bis zu 7,2 Mbit/s und das Deutschlandweit in eigentlich bester Netzqualität.



      Und ich muss sagen es werden derzeit selten die vollen 7,2 empfangen egal bei welchem Provider.



      LG
      Man muss immer das klein gedruckte lesen. Bei Vodafone sind es eigentlich nur 29.95 dazu kommen aber noch 8 Euro für einen Grundtarif. Bei der Telekom ist das wohl genauso hab ich mir sagen lassen.

      Netzqualität: Ich habe mehrere Bekannte, die die Web'n'Walk Variante der Telekom haben, aber alle sich über das Netz beschweren. Zusammenbrüche und Abstürzte. Kein Log/in möglich trotz gutem Netz ... Langsame Verbindungen in Spitzenzeiten (8kb/s teilweise nur).

      Sicherlicht gibt es ab und an mal bei Vodafone diese Einschränkungen, aber diese sind sehr selten geworden.

      Mit dem Ausbau der UMTS-Zellen stimme ich dir zu. Die 7,2 MBit sind selten, 3,6 MBit sind schon öfter, 1,8 MBit fast überall.
      www.TuningMissy.de- Einfach Genial - Das Markenoffene Forum rund ums Auto.
      www.Tuning-Shirts.de - Die Shirts zum Tuning... zeig wer du bist!
      www.Feuerwehr-Shirt-Shop.de - Der Shirtshop für den echten Feuerwehr(mann)/(frau)
      das mit den netzabbrüchen kann ich aus eigener erfahrung nciht bestätigen und ich komme viel rum....ich habe schulungen deutschlandweit und surfe auch überall mobil....und ich habe sogar bei 180 auf der autobahn nur selten einen logout....





      vodafone und t-mobile nutzen nciht das gleiche netz....das vodafone netz ist derzeit ausgebaut mit etwas über 95,7% und t-mobile bei 98,3% ;)



      das liegt an den alten D netzen die haben das übernommen und sendefrequenzen weiter ausgebaut ;)



      das mit den 7,2 3,6 und so weiter das leigt daran das nciht alles überall verfügbar bist....die iphone nutzer können es sehr gut sehen....



      3G bzw hsdpa ist das was am schnellsten geht, eine gringe unterstufe ist umts....ist aber nciht bedeutend langsamer und hat keine richtige zusatzinfo......edge ist da schon bedeutend langsamer und liegt bei maximal 2,1 mbit/s wenn ich mcih nciht täusche.....



      bei t-mobile ist es ein direkttarif.....du bezahlst fix 39,95´brutto im monat.....das kleingedruckte ist wichtig....denn oftmal sind es keine richtigen flatrates sondern manche tarife sind versehen mit einer 5 GB sperre....dann wird danach auf isdn geschwindigkeit runtergefahren....gesurft werden kann trotzdem....



      aber auch das kann umgangen werden....man muss nur wissen wie....



      das problem bei vielen t-mobile usern ist, dass sie das netbook im vertrag nehmen und dann sich in ihr bett was in der ecke der wohnung steht verkriechen und dann beim tippen auch noch die hand auf der antenne haben........das ist das was ich weiß....informiert mich über andere sachen ;)



      LG und bleibt sauber jungs :D

      Korbin schrieb:

      Vodafon und T-Mobile nutzen meines erachtens das gleiche Netz, daher macht es wenig Sinn über Qualitätsunterschiede zu debattieren. ;)


      Sie nutzen beide zum größen Teil das D-Netz (GSM 900) beim telefonieren.... beim UMTS ist das ne ganz andere Sache. UMTS liegt 2100 MHz und liegt damit ausserhalb vom GSM Bereich. (WLAN liegt zum Beispiel bei 2400 MHz also in der Nähe)

      Das HSDPA ist eine Übertragungsverfahren was auf Basis eines Protokols liegt und ist damit wie zum Beispiel TCP/IP durch aus verbesserbar.

      Warum können nun die Kunden die Vodafone oder T-Mobile nutzen von "Netzqualität" sprechen?

      Das liegt zum Beispiel dran, wie Telemiieze es sagte, die Netzabdeckung und auch der Ausbau da sehr wichtig sind. Ich habe die aktuellen Ausbauzahlen nicht im Kopf, deshalb kann ich dazu nix sagen.

      Um eine gute Netzqualität zu haben muss ein UMTS Netz mit Sehr guter - guter Qualtiät auch in Gebäuden nutzbar sein. Steht nun ein T-Mobile Turm in der Nähe und der Vodafone-Turm weiter weg, ist die Netzqualität bei T-Mobile besser.

      Turm ist nicht gleich Turm.

      Es gibt in Deutschland 4 verschiedene Arten von freistehenden Türmen. Daran kann ein Profi sehen welcher Netzbetreiber den Turm gebaut hat. T-Mobile zum Beipsiel baut als einziger "Schüttbeton-Türme". Es bedeutet aber nicht gleich, dass an diesem Turm nur die Sendeanlagen von T-Mobile hängen. Ein Netzbetreiber erbaut den Turm, andere mieten sich mit ein und hängen ihren Anlagen mit ran an den Turm. Meist sind es bis zu 3 Netzbetreiber. Alle 4 Netzbetreiber an einem Turm ist sehr selten, da die Bundesnetzagentur das nicht möchte und meist die Genehmigungen dafür nicht erteilt. (Zu viel Funksmog und zu dichtes überprechen neben einander) Man kann dann die Sektorantennen (Flache hochgestellte Kästen die aussehene wie früher die Stadionlautsprecher immer um den Turm verteilt) und die Richtfunkantennen (die runden Teile die dann den Traffic zum nächsten Turm durch's Netz gewährleisten). Die Sektorantennen sind die Verbindung zum Handy/Modem. Jeder Netzbetreiber hat dann eine "Etage". (Ich nenne es mal Etage da ich nicht weiß wie ich es beschreiben soll). Man sieht also auf dem ersten Blick wieviele Betreiber da dran hängen.

      Die Türme strahlen kreisrund ab und sind Wabenartig angeordnet. Immer wenn man in eine "Zelle" stärker wird, gibt es einen "Handover" der dich in die neue Zelle rübereicht. Wenn nicht viel los ist in den Zellen, klappt sowas auch super bei 180 km/h. Ist eine Zelle voll, musst du in die übernächste Zelle gereicht werden und dann kann es zu abbrüchen zwischen durch kommen, weil dein Netz mal zu schwach wird. Eine Zelle hat nur eine gewisse anzahl an "Kanälen" in der er gearbeitet wird. Der Netzbetreiber kauft für diese Zelle die Kanäle ein, denn sie sind nur begrenzt. Somit kann es dazukommen das das Netz "Überlastet" ist und die Kanäle voll sind. Das passiert oft bei Ansammlung von Menschen wie auf Konzerten oder in Stadien. Bei vorhersehbaren Sachen bauen die Netzbetreiber oft auf Dächern in der Gegen zusätzliche mobile Türme auf um mehr Kapazität zu schaffen.

      Es liegt am Netzbetreiber was er an seinem Turm zu hängen hat. GSM 900 / GSM 1800 / UMTS / EDGE ....

      Für alles muss er im Schrank neue Einschübe einsetzen und neue Kabel legen zum Mast neue Antennen anhängen ... also ein ganz schön großer Kostenfaktor.

      Um UMTS auf die Ausbaustufen zu optimieren, brauch der Netzbetreiber eigentlich nur die Firmware (manchmal auch die Einschübe im Schrank) zu tauschen, doch was nutzt es, wenn er die Leistung gar nicht bereitstellen kann? Also benötigt er auch noch im Glasfasernetz eine entsprechene Bandbreite, woran es in den meisten Fälle liegt. Er muss ja möglichst vielen Usern in der Zelle diese 7,2 Mbit zur Verfügung stellen. Wenn 10 User alle zugleich ziehen, brauch er ja um die 75 Mbit auf der Glasfaserseite um alle zu bedienen. (die 3 Mbit nehme ich als Traffic für Telefonie im Netz)

      Ihr seht das mit dem Netz ist ne schwere Sache und ich bin mehr ausgeschwiffen als ich wollte. Aber so mal eine kleine Erklärung zu den Netzen. Wer fragen hat, kann mich auch zu dem Thema gern fragen.

      Ich habe mal drei Fotos angefügt als Beispiel. Einmal eine Antenne von E-Plus auf einem Hochbunker in Hamburg (fragt mich jetzt nicht nach der Strasse) dann die Schaltschränke dazu (mit Batterien für Stromausfall) und ein freistehender Turm in Wünsdorf mit 3 Netzbetreibern. Oben an der Spitze das müssten UMTS-Antennen sein von Vodafone. Ich weiß jetzt auch nicht genau wer den Turm erbaut hat, da müsste ich nochmal nen Kumpel fragen, der sieht den Unterschied der Gittermasten genauer. Das müsste aber Vodafone gewesen sein. O2 kann ich ausschliessen und T-Mobile auch.
      Bilder
      • CIMG0592-kl.jpg

        47,11 kB, 768×1.152, 169 mal angesehen
      • CIMG0596-kl.jpg

        65,41 kB, 1.024×683, 113 mal angesehen
      • IMG_2710-kl.jpg

        27,48 kB, 600×900, 194 mal angesehen
      www.TuningMissy.de- Einfach Genial - Das Markenoffene Forum rund ums Auto.
      www.Tuning-Shirts.de - Die Shirts zum Tuning... zeig wer du bist!
      www.Feuerwehr-Shirt-Shop.de - Der Shirtshop für den echten Feuerwehr(mann)/(frau)

      Telemieze schrieb:

      ...denn oftmal sind es keine richtigen flatrates sondern manche tarife sind versehen mit einer 5 GB sperre....dann wird danach auf isdn geschwindigkeit runtergefahren....gesurft werden kann trotzdem....



      aber auch das kann umgangen werden....man muss nur wissen wie....


      Kannst du mir vielleicht auch per PN kurz erklären wir du den letzten Satz meinst? Bin jetzt mal voll reingerasselt und die von Vdf war da zwar noch kullant und haben es freigegeben, aber meinten das war das letzte Mal. ;(
      www.TuningMissy.de- Einfach Genial - Das Markenoffene Forum rund ums Auto.
      www.Tuning-Shirts.de - Die Shirts zum Tuning... zeig wer du bist!
      www.Feuerwehr-Shirt-Shop.de - Der Shirtshop für den echten Feuerwehr(mann)/(frau)
      die meisten UMTS Flatrate anbieter sind wie gesagt keine flatrate anbieter....

      das provblem ist nur, das wenn du den vertrag hast, dann ahst du ihn...

      wenn du dir den schon hast freistellen lassen, dann kannst du nun leider nciht mehr sagen das war eine fehlberatung und den ganzen kram einfach stornieren.....

      die provider behalten sich obwohl der name flatrate dafür irreführend ist sich vor eine volumenbegrenzung reinzubasteln und dann dafür keine folgekosten entstehen zu lassen aber deine geschwindigkeit zu drosseln.....das ist dann von umts auf gefühlte isdn geschwindigkeit der fall...

      ich habe festgestellt, dass die das nur im 1. und dann alle 3 monate machen. es gibt bei jedem netzanbieter kleine tücken und lücken....

      dazu kommt immer wei viel umsatz man als kunde beim jeweiligen provider machst ich habe mittlerweile gar keine begrenzung mehr drin, da ich zu meinem vertrag noch zwei combi cards laufen habe und somit wohl ein guter kunde bin.....

      hast du den vertrag am POS oder an der hotline oder online abgeschlossen ????

      Versuche das aus Kulanzgründen zu stornieren oder auf dauer die begrenzung rausnehmen zu lassen ;)


      wenn was ist wende dich an deinen händler vor ort.....der kann über seinen vertriebsbeauftragten auch eine menge durchboxen WENN ER DENN WILL.....


      LG
      Ich werde mich mal hinterklemmen und versuchen das ich da die Beschränkung aufgehoben bekomme. Mal sehen was sich machen lässt. Das nervt nämlich wenn man runtergestuft wird. :D
      www.TuningMissy.de- Einfach Genial - Das Markenoffene Forum rund ums Auto.
      www.Tuning-Shirts.de - Die Shirts zum Tuning... zeig wer du bist!
      www.Feuerwehr-Shirt-Shop.de - Der Shirtshop für den echten Feuerwehr(mann)/(frau)