Die Geschichte beginnt 1928 in Indien, wo Klaatu (Keanu Reeves) auf eine leuchtende Kugel im Eis trifft. Er berührt sie, wird ohnmächtigt und erwacht mit einer Art brandmahl auf der Hand. Bis dato passiert noch nicht wirklich etwas im Film. Bis die Wissenschaftlerin (Jennifer Connelly) von Beamten der Regierung abgeholt wird.


Der Film erinnert mich an eine Mischung aus Independence Day, Staatsfeind Nr.1, Matrix und einem Comic von früher.
Das mit großem Aufwand angefertigtes Remake von Robert Wises renommiertem SF-Klassiker von 1951, erinnerte mich schemenhaft an meine Kindheit. Vieles war mir bekannt, aber ich konnte es nicht zusammen setzen. Déjà-vu lassen grüßen! Scott Derrickson, der bisher nur mit Horrorfilmen in Erscheinung trat, stellt mit ausgefeilten visuellen Effekten einen denkwürdigen Erstkontakt her.


Die Effekte waren recht gut. Aber die reine Handlung ist schwere Kost. Für ein Remake war der Film dennoch ganz ok und begeisterte bis auf den Schluss. Dieser war langweilig und zu schnell vorbei. Ansehen, lohnt sich aber trotzdem.


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Imdb – Der Tag, an dem die Erde stillstand 2008
Imdb – Der Tag, an dem die Erde stillstand 1952