Kontonummern auf dem Schwarzmarkt


Auf dem Schwarzmarkt für persönliche Daten sind nach Recherchen der WirtschaftsWoche die Bankverbindungen von rund 21 Millionen Bundesbürgern im Umlauf. Danach müssen im absoluten Extremfall drei von vier Haushalten in Deutschland fürchten, dass Geld von ihrem Girokonto abgebucht werden kann, ohne dass sie jemals eine Einzugsermächtigung erteilt haben. Die Daten wurden dem Düsseldorfer Magazin nach eigenen Angaben für knapp 12 Millionen Euro angeboten. Die Wirtschaftswoche habe eine CD mit 1,2 Millionen Kundendaten als kleines Muster erhalten. Neben den Angaben zur Person wie Geburtsdaten sollen die Datensätze die Bankverbindung mit Kontonummer und Bankleitzahl enthalten sowie in vielen Fällen auch detaillierte Angaben zur Vermögenslage der Personen.


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3 Kommentare

  1. Das ist schon übel. Wenn ich höre, wie mit persönlichen Daten von Usern Geld gemacht wird, geht mir jedesmal der Hut hoch. Zum Glück trage ich so selten einen.
    Die Karte da auf dem Photo habe ich auch 😉
    Ich habe jetzt mal mein Konto gewechselt (Zwangsweise). Aber ich eigentlich denke ich, dass es generell mal keine schlechte Idee war mal die Nummer zu wechseln. Der Gedanke kam mir aber auch erst hinterher.
    Grüße, Lenny. 8)

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